Notiz-Papier zum Selbst-Drucken

Wie die meisten anderen modernen »Büroarbeiter« verbringe ich einen Großteil meiner Arbeitszeit vor dem Computer. Und auch zu Hause läuft der Rechner regelmäßig und lange. Außerdem trage ich ein Smartphone mit mir herum, das inzwischen meinen alten Papierkalender recht gut ersetzt und auf dem natürlich auch eine App zur Notiz-Verwaltung läuft. Allerdings muss ich sagen, dass ich diese App nur selten nutze, denn die meisten meiner Notizen mache ich nach wie vor auf Papier.

Mit Papier und einem Stift bin ich nicht auf Buchstaben beschränkt. Ich kann meinen Notizen kleine (oder auch größere) Zeichnungen beifügen, kann meine Notizen nach Bedarf über die ganze Seite verteilen und das Papier sowohl im Hoch- als auch im Querformat nutzen – je nachdem, was ich gerade brauche. All das kann ich auf dem Smartphone nicht. Und zu allem Überfluss werde ich bei meinem Notizbuch auch nie mit einem leeren Akku zu kämpfen haben.

Natürlich ist es nicht immer optimal, eine Notiz auf ein gänzlich weißes Stück Papier zu schreiben. Manchmal hilft ein bestimmtes Seitenlayout dabei, die Notiz ordentlich auf das Papier zu bringen. Wer für die Mitschrift von Meetings oder Vorträgen zum Beispiel die Cornell-Methode verwendet, nutzt sicher gerne eine entsprechend gestaltete Notizvorlage.Ich schreibe auch kurze Texte lieber auf ein Blatt mir Linien, als auf ein vollständig unbedrucktes Papier. Und für die Musiker unter uns brauche ich überhaupt nicht davo anzufangen, wie nervig es ist, Notenlinien per Hand zu ziehen, wenn man sich schnell eine kurze Melodie notieren will.

Die Website generatedpaper.com entbindet euch zwar nicht davon, Notizpapier mit euch herum zu tragen, aber es gibt euch die Möglichkeit, ein Notizbuch nach eigenen Vorstellungen zusammen zu stellen – mit genau den Vorlagen, die ihr braucht.
Neben den herkömmlichen Linien, Karos und den etwas unüblicheren Punktraster gibt es auch die bereits erwähnten Vorlagen für die Cornell-Notizen aber auch Notenlinien und Gitarren-Tabulaturen, Spiele, Wireframes und auch Kalendervorlagen.

(via notebookism.com)