Was wir nicht mehr tun

Habt ihr noch Fernsehsendungen auf VHS-Kassetten aufgenommen? Erinnert ihr euch an analoge Fotokameras und Kleinbildfilme? Geht ihr noch persönlich zur Bank? Benutzt ihr öffentliche Telefonzellen?

Das sind nur ein paar Dinge, die aussterben, weil sich die Technik weiterentwickelt hat.
Und die Leute von Lifehack.org haben 50 Dinge, die man (angeblich) nicht mehr tut, weil sie von der Technologie überholt wurden, in einer hübschen Infografik zusammengestellt.

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Allerdings bin ich mit einigen der hier angegebenen Dinge nicht ganz einverstanden. So gehe ich zum Beispiel immer noch in Schuhgeschäfte und probiere dort die Schuhe an (Nr. 38). Auch Blumen kaufe ich im Blumenladen und lasse sie nur in seltensten Fällen liefern (Nr. 43).
Ich möchte auch nicht darauf verzichten, einen Blick auf eine Straßenkarte zu werfen, wenn ich in eine Gegend fahre, in der ich noch nicht war. Und auch Kontoauszüge und Rechnungen lege ich gerne in Papierform ab.

Und ich reserviere auch Kinokarten noch telefonisch – was aber hauptsächlich daran liegt, dass unser Lieblings-Kino so angenehm altmodisch ist. Und ich hoffe, dass sich das auch so schnell nicht ändert.